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Die Preisverleihung 2004

Berlin, axica-Kongresszentrum, 22. Juni 2004, 14 Uhr. Mit Spannung warteten rund 250 Personen aus Politik und Wirtschaft, Verwaltung und Medien, Gesundheitswesen und Präventionssystem auf die Verkündung der Preisträger des Deutschen Präventionspreises 2004. Doch noch dauerte es eine Stunde. Der Vorsitzende des Präsidiums der Bertelsmann Stiftung, Prof. Dr. Heribert Meffert, begrüßte die Gäste, Dr. Brigitte Mohn von der Geschäftsleitung der Bertelsmann Stiftung stellte die Zielsetzung der Träger des Deutschen Präventionspreises vor.

Die Schirmherrin, Bundesministerin Ulla Schmidt, zeigte Perspektiven der Prävention und Gesundheitsförderung als Zukunftsinvestion auf und Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wies auf die Stärke von Netzwerken hin.

Dann - endlich - war es soweit!

Die Stunde der Preisträger
Gegen 15 Uhr erfolgte die Bekanntgabe der ersten Preisträger. Jubel brach aus. Viele der eingeladenen Nominierten, die bis jetzt noch nicht wußten, ob sie Preisträger werden, hatten Begleiter mitgenommen. Allein das Projekt Mo.Ki, Monheim für Kinder, war mit neun Personen vertreten - als ob es geahnt hätte, dass es erster Preisträger wird!

Liz Mohn, Präsidin der Bertelsmann Stiftung, und Dr. Marcel Mangen von der Geschäftsführung der Janssen-Cilag GmbH, die das Preisgeld um 16.000 Euro aufgestockt hat, überreichten die 11 Preise.

Noch einmal bewegend war die Bekanntgabe der völlig überraschten Ehrenpreisträger Reingard Braun und Manfred Geiberger durch die Projektleiterin Mirjam Stierle, die anschließend den Nutzen der Preisvergaben für die Prävention verdeutlichte. Liz Mohn beendete die Feier mit einem Ausblick auf 2005.


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