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Die Preisverleihung 2005

Zum zweiten Mal - wieder am 22. Juni und wieder im axica, dem Kongress- und Tagungszentrum am Pariser Platz 3 in Berlin - begrüßten wir geladene Gäste zur Preisverleihung, zur Ausstellung und zur Fachveranstaltung des Deutschen Präventionspreises. Seit 10:30 Uhr stimmten Videografie- und Toneindrücke aus den nominierten Projekten die Gäste auf das bevorstehende Erlebnis ein.

Die zweistündige Preisverleihung begann um 11 Uhr mit der Begrüßung durch Dr. Elisabeth Pott, anschließend fragte Moderator Thomas Hegemann eine Runde hervorragender Projekte dieses und des letzten Jahres „Können wir voneinander lernen?“ und inspirierte damit zum Dialog der Projekte untereinander. Danach präsentierte Frank Rossi seine Eingebungen zum Thema auf die ihm eigene Art: als Bauchredner.

Dann begann der feierliche Akt der Preisverleihung. Vier Preisträger wurden nacheinander von den Juroren des Deutschen Präventionspreises in einer Laudatio vorgestellt, auf die Bühne gerufen und erhielten ihre mit jeweils 7.500 € dotierten Preise überreicht.

Nach einem Intermezzo mit Evergreens aus acht Jahrzehnten, präsentiert von dem Hannoveraner A-capella-Ensemble „vocaldente“, überreichte die Schirmherrin des Deutschen Präventionspreises, Bundesministerin Ulla Schmidt, die 12.500 € wertvolle Urkunde an den 1. Preisträger, das Albertinen-Diakoniewerk in Hamburg für ihr Projekt „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“.

Die Ehrungen

Auch in diesem Jahr wurden Persönlichkeiten, die sich mit ihrer Arbeit um die Prävention und Gesundheitsförderung verdient gemacht haben, mit dem Deutschen Präventionspreis geehrt: Alexander Spirling und Ulrich Grundmann. Sie erhielten ebenfalls eine finanzielle Anerkennung zugunsten ihres Projekts.

Eine Würdigung der Nominierten übernahm stellvertretend für alle Moderator Thomas Hegemann, der die Gelegenheit nutzte, um nach den Erfahrungen der Projektvertreter zu fragen. Ein Dank ging auch an die Jury: Sie hatten sich ihre Arbeit wirklich nicht leicht und dafür gut gemacht.

Beendet wurde die Vormittagsveranstaltung mit einem Ausblick auf das nachfolgende Programm und das Preisthema 2006. In der Pause ab 13 Uhr stärkten sich die Besucher körperlich mit einem Imbiss und geistig mit dem Besuch der Ausstellung.

Von 14 bis 17 Uhr wurde es fachlich: Dr. Johannes Meier, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, referierte über den demographischen Wandel in Deutschland als Einführung zu einer Fragerunde mit Preisträgern und nach einer kurzen Pause befand sich die Veranstaltung „Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Agenda“.


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