Wie engagiert und innovativ die Grundschulen dabei sind, die körperliche, seelische und soziale Entwicklung ihrer Kinder zu fördern, zeigen die umfangreichen Beiträge der 600 Grundschulen, die sich am Deutschen Präventionspreis 2009 beteiligt haben.
Auf der feierlichen Preisverleihung am 16. Juni 2009 in Berlin nahmen die zwölf Preisträgerschulen ihre mit insgesamt ca. 100.000 € Preisgeld verbundene Auszeichnung aus den Händen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt entgegen.
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Mit den Portraits aller Preisträgerschulen 2009 und ausgewählten Praxisbeispielen aus der Grundschule
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Kinder brauchen ein gutes Schulklima, Freiraum für Bewegung und Ansporn zur Aktivität, ausgewogene Ernährung und Freude am gemeinsamen Essen, ein gesundes Selbstbewusstsein und Toleranz für die Bedürfnisse anderer. So vielfältig wie die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sind auch Ansätze, sie gesundheitlich zu fördern. Viele Schulen haben nachahmenswerte Wege gefunden, ein gesundes Lernumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen. Die Träger des Wettbewerbs haben alle Grundschulen eingeladen, ihr Erfolgsmodell einzureichen.
Gesucht wurden Wettbewerbsbeiträge, die zeigen, wie im Schulalltag die folgenden drei Aspekte systematisch und nachhaltig berücksichtigt werden:

Die Fachjury prüfte und bewertete alle Beiträge. Dabei achtete sie insbesondere darauf, ob die teilnehmenden Schulen
Darüber hinaus sollten die Bewerber anschaulich belegen, wie sie
Die Grundschulen sollten die in der Bewerbung beschriebenen Maßnahmen zum Zeitpunkt des Bewerbungseingangs seit mindestens einem Jahr praktisch umgesetzt und langfristig angelegt haben.
Informationen rund um den DPP 2009
PDF-Dokument, 2 Seiten
Hier finden Sie praktische Beispiele aus der Präventionsarbeit der Teilnehmerschulen des Deutschen Präventionspreises 2009.